Haus und Garten (2te Seite)
Emil Maetzel baute es in den Jahren 1924 bis 1926 in einer gemäßigten
Variante des »Neuen Bauens«. Nach dem zweiten Weltkrieg ließ
er den offenen Säulenumgang schließen und als Keramikwerkstatt für
die jüngste Tochter, Monika Maetzel, einrichten. Vor dem Eingang zur Töpferei
liegt, verborgen inmitten eines Rondells von Rhododendren, die Gedenkstätte
der Familie. Das ganze Ensemble mit den zwei Häusern, dem Waldgarten, dem
Teich und der Werkstatt ist ein letztes noch erhaltenes Gesamtkunstwerk der
zwanziger Jahre auf Hamburger Boden.
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